Nicaragua, Guatemala, Honduras, El Salvador
Soforthilfe für Mittelamerika
Wirbelsturm "Felix" hat eine Spur der Verwüstung in Zentralamerika hinterlassen. Besonders betroffen ist die Karibikküste Nicaraguas. Plan hat Soforthilfemaßnahmen gestartet.Der Wirbelsturm war mit bis zu 300 Kilometern pro Stunde auf die Küste Nicaraguas getroffen. Eine der wichtigsten Hafenstädte des Landes, Puerto Cabezas, wurde fast völlig zerstört, teilte Plan Nicaragua mit. Über 90 Prozent der Häuser haben das Unwetter nicht überstanden.
Einsatz in Nicaragua
Plan kümmert sich um die Nothilfe für die betroffenen Menschen. Im unmittelbaren Katastrophengebiet liegen keine Partnergemeinden des Kinderhilfswerks. Mitarbeiter vor Ort prüfen weiterhin die Situation im Einzugsgebiet des Wirbelsturms. Dazu gehören auch die Programmgebiete im Binnenland Nicaraguas.
Hilfe für Guatemala
Vor allem in Guatemala haben starke Niederschläge Schäden verursacht. Betroffen sind die Provinzen Zacapa, Chiquimula und Izabal. In einzelnen Plan-Gemeinden kam es zu Erdrutschen, Flüsse traten über die Ufer und einzelne Häuser wurden beschädigt. Alle Kinder und Patenfamilien sind wohl auf. Plan hat Notunterkünfte eingerichtet und stellt Trinkwasser zur Verfügung.
In El Salvador und Honduras sind bisher keine nennenswerten Schäden festgestellt worden.
Patinnen und Paten werden umgehend informiert, sobald konkrete Informationen zu den Patenkindern und ihren Familien vorliegen.



