20.08.2007
Peru
Programmarbeit geht nach Erdbeben weiter
Nach einem starken Erdbeben an der Pazifikküste setzt Plan seine Programmarbeit fort. Dazu gehört auch ein Nothilfeprojekt für die Opfer einer Kältewelle in Höhe von 200.000 US-Dollar.Die Erdstöße der Stärke 8,0 richteten vor allem in der Region Ica südlich der peruanischen Hauptstadt Lima Schäden an. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, Hunderte Menschen kamen ums Leben. Plan-Programmgebiete sind nicht betroffen – auch die Plan-Gemeinden des Programmgebietes Cusco in Peru liegen östlich des Epizentrums.
Kälteopfer nicht vergessen
Weite Teile des lateinamerikanischen Staats waren in den vergangenen Wochen von einer ungewöhnlich heftigen Kältewelle betroffen. Viele Menschen litten unter Atemwegserkrankungen und an Erfrierungen, darunter auch Plan-Patenfamilien. Plan hat ein umfangreiches Hilfsprogramm gestartet, das jetzt weitergeführt wird. Auch die Programmarbeit geht in allen Projektgebieten weiter.



