Ecuador
Plan weitet Nothilfe aus
Anhaltende Regenfälle lassen die Pegel in den Überschwemmungsgebieten Ecuadors weiter steigen. Extreme Niederschläge und Erdrutsche vernichteten Ernten – Straßen und Brücken sind zerstört. Plan bittet um finanzielle Unterstützung.Plan Soforthilfe
In Absprache mit den Behörden hat Plan Soforthilfemaßnahmen gestartet. In 155 Gemeinden wurden Menschen in Notunterkünften untergebracht sowie mit Decken, Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln und Medikamenten versorgt. Vor allem die Plan-Programmgebiete in Manabi, Daule, Guayaquil, Bolivar und Austro sind von der Katastrophe betroffen. Landesweit sind es 3,5 Millionen Menschen.
Kritische Situation
Plan-Teams beobachten die Situation in dem südamerikanischen Land kontinuierlich und bereiten eine Ausweitung der Hilfe vor. Nach jüngsten Vorhersagen halten die Regefälle bis April an. Experten erwarten eine weitere Verschlechterung der Situation sowie den Ausbruch von Malaria und Denguefieber. Anhaltende Überschwemmungen gefährden auch den Beginn des neuen Schuljahres, der für Anfang Mai geplant ist.
Helfen Sie mit!
Plan bittet um Spenden für die Menschen in den Überschwemmungsgebieten. Dringend benötigte Nahrungsmittel, Medikamente und Trinkwasser sowie der Ausbau von Notunterkünften sollen damit finanziert werden.
Spenden Sie jetzt online oder per Überweisung:
Plan International Deutschland e.V.
Konto 061 281 202
Deutsche Bank
BLZ 200 700 00
Stichwort "Ecuador Überschwemmung"
Sollte es zu Mehreinnahmen kommen, werden diese für andere dringende Nothilfe-Projekte verwenden.




