05.08.2011

Äthiopien

Plan-Team im Einsatz

In Äthiopien engagiert sich Plan in den von der Dürre betroffenen Bundesstaaten Amhara, Oromia und SNNPR sowie in der Hauptstadt Addis Abeba. Das lokale Team leistet Nothilfe auch außerhalb der Plan-Programmgebiete und wird bei den Einsätzen unterstützt vom Katastrophen-Koordinator Dr. Unni Krishnan. Er berichtet im Plan-Blog Weltgeschichten.

In Äthiopien zählt der Bundesstaat SNNPR (Southern Nations, Nationalities, and People's Region) nach neusten Einschätzungen zu den Regionen, in denen unterernährte Kinder und stillende Mütter besonders vom Hungertod bedroht sind.

 

Plan versorgt die Partnergemeinden in seinem Programmgebiet Shebedino seit längerem mit zusätzlichen Lebensmitteln und hat bereits 3.066 Kindern und stillende Müttern Nahrung gegeben. Nun sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im angrenzenden Distrikt Wondogenet im Einsatz. Dort erhalten nun weitere 5.000 Kinder und Mütter kalorien- und proteinreiche Nahrung.

 

Unterstützt wird das lokale Team in Äthiopien bei seinem Einsatz seit Anfang August von Dr. Unni Krishnan, Plans Katastrophenkoordinator. Er ist Humanmediziner und hat bereits bei vielen großen humanitären Krisen wie Haiti und Pakistan Hilfsmaßnahmen geleitet. Er ist ein angesehenes Mitglied mehrerer internationaler Gremien.

 

Lesen Sie den aktuellen Bericht von Dr. Unni Krishnan über Plans Einsatz in Äthiopien im Plan-Blog Weltgeschichten.

 

Plan bittet um Spenden für seine Hilfe in Ostafrika:
 

Plan International Deutschland e.V.
Konto: 0001623207
Postbank, BLZ 200 100 20
Stichwort: "
Dürre Ostafrika

 
Oder spenden Sie ganz einfach online.*

 

Natürlich können Sie auch durch die Übernahme einer Patenschaft in Südsudan, Kenia oder Äthiopien die Lebensumstände von Kindern in den betroffenen Gebieten der Hungersnot verbessern helfen.

 

Pateninformation
Zurzeit liegen uns auch keine Informationen darüber vor, ob Patenkinder oder die Familien direkt betroffen sind. Sollten uns andere Nachrichten erreichen, wenden wir uns an die Patinnen und Paten.

 

* Sollte es zu Mehreinnahmen kommen, werden diese Mittel für andere, dringende Nothilfe-Projekte verwendet.

 

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