30.05.2011

Deutschland

Plan geht auf die Straße

Plan startet in Hamburg ab dem 30. Mai 2011 seine erste Straßenkampagne, um zusätzliche Unterstützer für den Mädchen-Fonds zu gewinnen. Für Plan ist es eine weitere Möglichkeit, in der Öffentlichkeit auf sein Anliegen aufmerksam zu machen: Eine Welt zu schaffen, in der sich alle Kinder frei entwickeln und entfalten können.

Insbesondere Mädchen werden in vielen Teilen der Welt häufig doppelt benachteiligt – weil sie weiblich und weil sie jung sind. Ihre Benachteiligung ist eine Menschenrechtsverletzung. Deshalb setzt Plan seit Jahren viele Projekte um, die dazu beitragen, Mädchen und Frauen zu fördern und ihre Benachteiligungen zu beenden. Auch Jungen und Männer werden in die Projekte miteinbezogen, nur so ist ein gleichberechtigtes Miteinander möglich.

Wolfgang Porschen, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter des Marketings, zu der Straßenkampagne: "Um weitere Förderer zu gewinnen, startet nun in Hamburg ein sechsmonatiges Programm. Wir möchten damit weitere Unterstützer für den Mädchen-Fonds begeistern, damit die Projekte zur Förderung für Mädchen auch langfristig und nachhaltig umgesetzt werden können."

Die Straßenkampagne wird von einem jungen Team durchgeführt, das über die Arbeit von Plan und die Möglichkeiten der Unterstützung informiert. 

Der Mädchen-Fonds
Der Mädchen-Fonds von Plan finanziert Projekte zur Förderung gleicher Chancen und Rechte für Mädchen in Plans 48 Programmländern. Dazu gehören beispielsweise der Bau einer weiterführenden Schule für Mädchen in Burkina Faso oder ein Projekt zum Schutz sexuell ausgebeuteter Mädchen in Bangladesch.

Es besteht die Möglichkeit, Förderer des Mädchen-Fonds und so Teil der Plan-Gemeinschaft zu werden. Förderer erhalten wie Paten viermal jährlich die Plan Post und den jährlichen Rechenschaftsbericht. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen zum Mädchen-Fonds und zur Unterstützung der Mädchenprojekte erhalten Sie hier oder bei den Mitarbeitern von Plan Deutschland unter der Tel. (0 40) 611 40-0 / Fax (0 40) 611 40-140. Sie erreichen uns in der Regel telefonisch Mo-Fr 08:30 bis 20:00 Uhr und Sa 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

 

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