Deutschland
Mitarbeiterauktion bei Staufenbiel
Seit einigen Jahren unterstützt die Staufenbiel GmbH Bildungsprojekte von Plan. Um die Lernbedingungen der Kinder im Norden Liberias zu verbessern, organisierten Mitarbeiter in Frankfurt eine originelle Auktion.
Das Unternehmen Staufenbiel, dass Firmen bei der Suche nach Fach- und Führungskräften unterstützt und Studienabsolventen in Sachen Karriereplanung berät, spendet schon seit etlichen Jahren für Bildungsprojekte von Plan. Grund für das soziale Engagement: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Recruiting-Dienstleisters wissen: Keine Karriere ohne Perspektive, keine Perspektive ohne Bildung!
Mit Bildung Perspektiven schaffen
Die Staufenbiel-Niederlassungen in Frankfurt und Köln sowie das zur Gruppe gehörige Marktforschungsinstitut trendence in Berlin haben sich in diesem Jahr dem Plan-Projekt "Schulen in Liberia" verschrieben und möchten es bis April 2010 mit 10.000 Euro unterstützen. Ein Selbstläufer beim Spendensammeln ist die jährliche Auktion in Frankfurt: Jeder Mitarbeiter kann eine Dienstleistung oder eine regionale Spezialität für die Kollegen zum Kauf anbieten. Der Höchstbietende gewinnt. Vom selbst gebackenen Kuchen bis zum privaten Violinenkonzert war schon alles im Angebot.
Bieten für den guten Zweck
Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten! - die Reitstunde, gestiftet von Vertriebs-Mitarbeiterin Nina, ist für 30 Euro verkauft an Kollegin Christiane aus der Abteilung Communications. Innerhalb von nur zwei Stunden waren sämtliche Angebote der Mitarbeiter-Auktion am Frankfurter Standort der Firma Staufenbiel versteigert. Und der Erlös kann sich sehen lassen: 1.000 Euro für das Plan-Projekt "Schulen in Liberia".
Schulbau in Liberia
Die Lebensumstände der Kinder im westafrikanischen Liberia sind von den Folgen des Bürgerkrieges geprägt. Viele Mädchen und Jungen leben in extremer Armut, nur 48 Prozent der schulpflichtigen Kinder besucht eine Schule. In Lofa County im Norden des Landes sind besonders viele Gebäude zerstört. Plan baut dort fünf Grundschulen für 1.500 Schülerinnen und Schüler und führt Schulungen mit Lehrern, Schülern und Eltern durch.
Plans Arbeit in Liberia
2004, ein Jahr nach dem Ende des Bürgerkriegs, startete Plan wieder erste Projekte in Liberia. Die Arbeit konzentriert sich derzeit auf den Wiederaufbau des Bildungswesens, die Mädchenförderung, die Gesundheitsvorsorge sowie die Betreuung der vom Krieg traumatisierten Mädchen und Jungen. Patenschaftsprogramme mit Partnergemeinden sind im Aufbau.




