Aktion
"1 Goal: Bildung für alle!"
Mit der Globalen Bildungskampagne weist Plan darauf hin, wie wichtig Bildung für die Armutsbekämpfung ist. Zur Fußball-WM unterstützen die FIFA und Prominente die Aktionen unter dem Motto "1Goal: Bildung für alle!". Bis zum 31. Juli können sich auch Kinder und Jugendliche für die Umsetzung des UN-Entwicklungsziels einsetzen."1GOAL – Bildung für alle!" lautet das diesjährige Motto der Globalen Bildungskampagne. Zur Fußball-WM nutzt das Bündnis die Aufmerksamkeit des Sportereignisses, um auf die Bedeutung von Bildung hinzuweisen: Weltweit können über 759 Millionen Erwachsene weder lesen noch schreiben. Mehr als 72 Millionen Kinder gehen nicht zur Schule – ein Großteil von ihnen lebt in Afrika. Ohne Bildung werden sie nur eine geringe Chance haben, der Armut zu entkommen.
Aktionswochen für Bildung
Die Globale Bildungskampagne fordert die Staats- und Regierungschefs auf, mehr finanzielle Mittel für die Bildung in Entwicklungsländern bereit zu stellen. Bis zum 31. Juli 2010 können sich Schulen, Jugendverbände und Fußballvereine auf der ganzen Welt für eine bessere Bildung in Entwicklungsländern engagieren. Während der Aktionswochen können sie die Bildungssituation in ärmeren Ländern im Unterricht behandeln oder mit Politikern und Sportlern diskutieren, Freundschaftsspiele auf dem Schulgelände organisieren und Stimmen für eine bessere Bildung weltweit sammeln.
Bildung schlägt Armut
Die Aktionswochen der Globalen Bildungskampagne werden von der FIFA unterstützt, die Schirmherrschaft hat Königin Rania von Jordanien übernommen. Auch Fußballstars wie Jérôme Boateng, Alessandro del Piero, Samuel Eto’o, Zinédine Zidane, Anthony Baffoe und Thierry Henry rufen ihre Fans auf, sich zu engagieren und ihre Stimme für eine bessere Bildung in ärmeren Ländern abzugeben. Dabei gilt: Bildung schlägt Armut mit 1:0!
Jede Stimme zählt!
Rund um den Globus sind die Menschen aufgerufen, ihre Stimme für eine bessere Bildung in armen Ländern abzugeben. Bis zum 31. Juli sollen über 30 Millionen Stimmen für höhere Investitionen in die Bildung der Entwicklungsländer gesammelt werden. Diese werden nach der Fußball-Weltmeisterschaft an die Staats- und Regierungschefs – so auch an die deutsche Bundesregierung – übergeben.
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