Fußballfieber in elf Ländern

Plan legt großen Wert auf die Freizeitgestaltung von Kindern und fördert daher den Bau von Schulhöfen und Spielplätzen. Eine sinnvoll verbrachte Freizeit mit viel Sport sorgt dafür, dass Kinder von kriminellen Banden und Drogen fernbleiben und mehr Halt und Selbstvertrauen bekommen. Fußball spielt eine große Rolle. Wir präsentieren Ihnen im folgenden eine "Traumelf" aus Plan-Programmländern.

Turniere auf Kairos Straßen



Fußball ist in Ägypten sehr beliebt, fast jeder ägyptische Junge ist in seiner Freizeit am Kicken. Der Sport wurde Ende des vorletzten Jahrhunderts in Ägypten eingeführt. Seit dem veranstalteten die Ägypter jedes Jahr einen Fußballwettkampf.

Brasilianische Mini-Weltmeister



Die Spieler der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft werden oft als die Fußball-Zauberer vom Zuckerhut gefeiert. Ihre Spitzenspieler - wie Ronaldo und Ronaldinho - spielen in den besten Vereinen Europas und beeindrucken durch ihre legendäre Spielfreude.

Ecuador: Fußball am Strand - Melvin erzählt



"Wir Kinder aus der Nachbarschaft treffen uns jeden Nachmittag zwischen vier und sechs Uhr zum Fußball. Es ist unser Lieblingssport, deshalb kommen wir auch alle sehr pünktlich. Nachdem wir unsere Hausaufgaben erledigt haben, geht es raus.

Black Stars aus Ghana



Auch in Ghana spielt Fußball eine große Rolle. Der älteste Club 'Accra Hearts of Oak' wurde 1914 von den Engländern gegründet. Ghana war viermaliger Afrika-Meister und zwar in den Jahren 1963, 1965, 1978 und 1982.

Höhentraining in Guatemala



Die Menschen im Hochland von Jalapa in Guatemala leben überwiegend von der Landwirtschaft und verbringen ihre wenige Freizeit mit ihren Familien und Freunden. Sportliche Aktivitäten finden aufgrund fehlender Anlagen, wie Sportplätzen und -zentren, meist auf der Straße statt.

Zidane in Kenia



Auf jedem Schulhof Kenias gibt es mindestens drei Zidanes, zwei Drogbas und vielleicht einen Ronaldinho. Viele Kinder identifizieren sich mit den berühmten Fußballspielern und nennen sich nach ihren weltbekannten Idolen.

Adler aus Mali



Die Malier lieben Fußball. Schon 1962 trat das westafrikanische Land als eines der ersten afrikanischen Länder der FIFA bei, doch erst im Jahr 2000 konnte es sich für eine WM qualifizieren.

Roque meets Kinderrechte



Fußballstar Roque Santa Cruz hat die Armut in seinem Land nicht vergessen. Er besuchte die Plan-Gemeinde Ysypoyú und sein Patenkind in Paraguay und informierte sich über die Projekte. Im Begrüßungstrubel tauchte plötzlich ein Fußball auf und Roque Santa Cruz kickte erst einmal mit den Kindern. Ein großer Spaß!

Außenseiter mit Aussicht auf Erfolg



Der Außenseiter Simbabwe nahm 2006 das erste Mal an einer WM-Qualifikation teil. Die Simbabwer waren daher ganz aufgeregt. Einfach wurde es nicht. Die Nationalmannschaft kann nicht, wie andere afrikanische Länder, auf Auslandsprofis zurückgreifen.

Kraniche aus Uganda



Viele junge Ugander träumen davon, eines Tages Profi-Fußballer zu werden. Auf der Straße lernen sie ihr Handwerk, allerdings gibt es wenig Chancen, ihre Talente auszubauen oder entdeckt zu werden. Denn dem ugandischen Fußball fehlt es an Geld und Know-how, um Förderprogramme für die Jugend voranzutreiben.

Schule ist schön! Ich freue mich, dass ich bald schreiben lernen kann.

Mit Plan vor Ort
Die Welt der Patenkinder: Interessante Informationen zu allen Programmländern.

zur Länderinformation