Freundschaftsbänder für Mädchen-Projekte
Jugendliche unterstützen Projekte zur Förderung von Mädchen durch den Verkauf von selbst gebastelten Freundschaftsbändern. Lest hier, wie sie auf diese Idee kamen!"Am 24. März 2007 fand an der Hauptstelle der Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinder- pflege und Sozialpflege in Sulzbach-Rosenberg ein "Tag der offenen Tür" statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung, bei der sich die Schulen mit ihren verschiedenen Ausbildungsrichtungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren, stellten wir, die 10. Klassen der Berufsfachschule für Hauswirtschaft, unser Langzeitprojekt "unser Patenkind" im Projekt Plan International Deutschland vor.
In der Vorbereitungsphase gestalteten wir eine Info-Wand mit Plakaten und Informations- material zu Plan International. Wir wollten die Ziele und den Zweck unseres Engagements vermitteln. Am "Tag der offenen Tür" haben wir Bilder und Briefe unseres Patenkindes präsentiert und am Beispiel gezeigt, wie wichtig Bildung und Ausbildung gerade für benachteiligte Kinder und besonders für diskriminierte Mädchen sind.
Damit sich auch unsere Besucher, Gäste und andere Interessierte aktiv an unserem Projekt beteiligen konnten, haben wir im Fach Gestalten gelernt, wie man "Freundschaftsbänder" in einer besonderen Technik knüpfen kann. Diese haben wir dann in fleißiger Arbeit in unserer Freizeit hergestellt, in der Schule verkaufsfertig gemacht und auf Schaubrettern aufgesteckt. Insgesamt fertigten wir 150 solcher "Freundschaftsbänder", die wir dann zur Präsentation angeboten haben. Wir erzielten so eine Summe von 100 Euro. Dieses Geld möchten wir als außerordentliche Unterstützung Plan International für geeignete Projekte zur Verfügung stellen."
Die Klassen HW 10a und HW 10b Berufsfachschulen in Sulzbach-Rosenberg



