Plan macht Mädchen stark

Die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen ist hierfür eine Grundvoraussetzung. Da Mädchen und Frauen immer noch stärker benachteiligt sind, werden sie in vielen Projekten von Plan besonders gefördert. Ebenso wichtig ist für Plan aber auch der gemeinsame Dialog mit den Jungen und Männern über ein gleichberechtigtes Miteinander.

Starke Mädchen verändern die Welt



Im Rahmen seiner Mädchen-Kampagne hat Plan den Internationalen Mädchentag ins Leben gerufen. Der Aktionstag am 22. September soll dazu beitragen, unbequeme Fakten über Mädchen ans Licht zu bringen und eine gerechtere Welt für sie zu schaffen.

Die Befreiung der Haussklavinnen



In vielen Ländern werden ethnische Minderheiten benachteiligt, zum Beispiel in Nepal. Dort ist die Volksgruppe der Tharu besonders diskriminiert. Plan befreit Tharu-Mädchen aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen und unterstützt die sogenannten Kamalari auf dem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.

Mädchen sagen nein!



In zahlreichen afrikanischen Ländern werden Mädchen an den Genitalien beschnitten. Viele Betroffene leiden ein Leben lang an den Folgen dieser Genitalverstümmelung. Plan setzt sich für die Abschaffung der gewaltsamen Praktik ein und hilft, das Schweigen darüber zu brechen.

Fußball macht Mädchen stark



Laufen, kicken, Tore schießen – Fußball zu spielen ist für immer mehr Mädchen eine große Leidenschaft, auch in den Plan-Programmländern. Der Einsatz im Team stärkt sie. Davon ist auch Sonja Fuss, Spielerin der deutschen Nationalmannschaft, überzeugt. Sie ist Schirmfrau der Mädchen-Fußballprojekte von Plan.

Berichte zur Situation der Mädchen



Mädchen werden vielfältig benachteiligt, diskriminiert und sind Gewalt oft schutzlos ausgeliefert. Zwischen 2007 und 2015 gibt Plan jährlich den Bericht "Weil ich ein Mädchen bin – Zur Situation der Mädchen in der Welt" heraus. Die Berichte machen auf die besondere Situation von Mädchen aufmerksam und zeigen Wege auf, wie Gleichberechtigung erreicht werden kann.