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		<title>Plan News</title>
		<link>http://www.plan-deutschland.de/</link>
		<description>Neue Informationen von Plan Deutschland</description>
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			<title>Plan News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 16:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lernumfeld für Schulkinder verbessern</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/lernumfeld-fuer-schulkinder-verbessern/</link>
			<description>In Zusammenarbeit mit staatlichen und muslimischen Institutionen setzt sich Plan in Senegal für den Schutz von Kindern ein, die eine Koranschule besuchen. Kinder an den sogenannten Daaras sollen ihre Rechte verwirklichen und eine Schulbildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwa ein Viertel aller Eltern in <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/senegal/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Senegal</a> schickt ihre Kinder auf eine Koranschule. Der Unterricht dort ist fast kostenlos, aber auch religiöse und kulturelle Überzeugungen spielen eine entscheidende Rolle. Doch oft sind all diese Bildungseinrichtungen weit entfernt vom Elternhaus. Da viele Eltern für Verpflegung und Unterkunft ihrer Kinder in der Ferne nicht aufkommen können, werden diese von ihren Lehrern zum Betteln geschickt. Betteln gilt auch als ein Erziehungsinstrument, um Demut zu erfahren. Doch die unbegleiteten Kinder laufen Gefahr, Opfer von Missbrauch oder Kinderhandel zu werden.<br /><br />Damit Kinder nicht zum Betteln geschickt werden und dafür die Chance auf eine gute Erziehung und Ausbildung bekommen, unterstützt Plan die Koranschulen auf verschiedenen Ebenen. So werden bestehende Koranschulen renoviert und ausgestattet. Um für die Kinder eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten, bindet Plan die Lehrer der Koranschulen in seine Aktivitäten ein. Mit besonderer Sensibilität für religiöse Empfindungen will Plan diesen traditionellen Bildungsweg verbessern.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Senegal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Flüchtlingskinder in Mali haben einen Platz zum Träumen</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/fluechtlingskinder-in-mali-haben-einen-platz-zum-traeumen/</link>
			<description>Die Krise in Mali, die bereits über ein Jahr andauert, hat viele Kinder zu Flüchtlingen gemacht. Sie leben nun in Notunterkünften. Am 16. Juni wird jährlich der Tag des afrikanischen Kindes begangen. In diesem Jahr widmet sich Plan International...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die politischen Unruhen im Norden Malis wurden viele Familien in die südliche Region Segou vertrieben. Plan International legt in dieser Region besonders wert darauf, Kindern einen Schutzraum zu bieten. Mittwochs, donnerstags und samstags können die Kinder kinderfreundliche Zonen besuchen. Hier können sie sich entfalten und fern ab vom Stress ihrer neuen Umgebung und den veränderten Lebensumständen spielen und Kind sein.<br /><br />In Segou wurden sechs Schulen als kinderfreundliche Zonen ausgerüstet. Die Kinder können hier Fußball spielen, Seilspringen, Karten- und Brettspiele spielen, tanzen, singen, malen oder basteln. Neben den Spaß bringenden Freizeitaktivitäten werden die Kinder auch zu Kinderrechtsthemen, Hygiene, etc. geschult. Langeweile soll es in den kinderfreundlichen Zonen nicht geben. <br /><br /><strong>Ein Raum zum Kind sein<br /></strong>Trotz der großen Hitze, die in <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/mali/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Mali</a> um diese Jahreszeit herrscht, kommen viele Kinder schon eine Stunde bevor die kinderfreundliche Zone die Türen öffnet dorthin. Unter den Kindern ist auch die 11-jährige Mourata. Sie besucht die sechste Klasse. Anders als die meisten Kinder in Segou lebt Mourata ohne Familienangehörige in dem Camp. Sie ist schon seit mehreren Monaten dort. „Ich habe hier viele Freunde, daher komme ich immer, wenn es mir möglich ist her. Am allerliebsten spiele ich Fußball. Durch meine neuen Freunde habe ich schnell die lokale Sprache gelernt. Seit dem bekomme ich auch im Unterricht wieder alles mit. Anfangs hatte ich große Probleme, weil ich die Sprache nicht verstand“, berichtet sie.<br /><br />Mourata musste ihr Heimatdorf in der Region Gao verlassen, als bewaffnete Männer dort einmarschierten und die Kontrolle übernahmen. Schon wenige Tage später durfte das Mädchen nur noch mit Schleier auf die Straße gehen. Die Schule, die sie so gerne besuchte, wurde zerstört. Aus Angst vor den Rebellen verließ bald keiner mehr das Haus und so entschied sich Mourata, ihre Heimat zu verlassen. <br /><br />Wie Mourata sind knapp 2.330 Flüchtlingskinder in Segou und besuchen die sechs kinderfreundlichen Zonen von Plan International. Sie erfahren von den Kinderschutzräumen über ihre Lehrer oder Erzieher. Alle Kinder, die von den Angeboten dort erfahren, kommen gerne und nehmen mit Freunde an allen angebotenen Aktivitäten teil. Hier können sie frei sprechen, ohne Angst. Sie können von einer baldigen Rückkehr in ihre Heimat träumen oder sich ihre eigene Zukunft ausmalen. Bis dahin gibt Plan International ihn einen Raum, in dem sie ein ganz normales Kinderleben führen können.<br /><br />Plans Nothilfe in Mali können Sie unterstützen:<br />Plan International Deutschland e.V.<br />Konto-Nr. 9444944<br />Bank für Sozialwirtschaft<br />BLZ 25120510<br />Stichwort: <a href="https://www.plan-deutschland.de/helfen-mit-plan/spenden/spendenformular/?projektID=76" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Nothilfe Mali&quot;</a>]]></content:encoded>
			<category>Mali</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung hilft Kindern aus der Kinderarbeit</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/bildung-hilft-kindern-aus-der-kinderarbeit/</link>
			<description>Am Welttag gegen Kinderarbeit schätzt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die Anzahl der arbeitenden Kinder weltweit noch immer auf 215 Millionen. Betroffen sind vor allem Kinder in Entwicklungsländern. Auch in Ägypten ist Kinderarbeit ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ägyptische Gesetzt verbietet Kinderarbeit. Kinder, die jünger als 16 Jahre sind, dürfen nicht arbeiten. Trotzdem sind 46 Prozent der 1.96 Millionen arbeitenden Kinder in <a href="kinder-afrika-aegypten/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Ägypten</a> zwischen 15 und 17 Jahren. In dem nordafrikanischen Land werden schon 5-jährige Kinder angestellt, sie sind besonders gefährdet von Ausbeutung, schlechter Behandlung und Entrechtung. <br /><br />Die 13-jährige Nadia lebt in den Slums südlich von Kairo. Sie gehörte zu den 17 Prozent der arbeitenden Kinder, die mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten, oft ohne eine Pause. Ihre Eltern nahmen Nadia nach der dritten Klasse aus der Schule, da sie sich die Schulgebühren nicht mehr leisten konnten. Fortan musste das Mädchen ihre Familie finanziell mit unterstützen. <br /><br />Nadia hatte eigentlich den Traum, die Schule abzuschließen, eine Ausbildung zu machen und ihre Familie dann besser unterstützen zu können. Doch es dauerte Jahre, bis ihre Mutter bei einem von Plan International organisierten Gemeindetreffen über die Auswirkungen von Kinderarbeit aufgeklärt wurde. Bei dem Treffen bekamen die Eltern aufgezeigt, welche Rolle Bildung für die Entwicklung ihrer Kinder und auch für deren zukünftiges Einkommen spielt. Bereits wenige Tage nach der Veranstaltung ging Nadia wieder zur Schule. Auch die Mutter bekam Kurse zur beruflichen Weiterbildung und startete eine erfolgreiche Kaninchenzucht. So verbesserte sich die wirtschaftliche Situation der Familie schnell. <br /><br />Kinder wie Nadia mindestens bis zu ihrem 16. Geburtstag in einer Bildungseinrichtung zu halten, ist ein Schwerpunkt von Plan International Ägyptens Programm gegen Kinderarbeit. Die Projekte sollen einerseits Kinder davor bewahren, Arbeitskräfte zu werden. Auf der anderen Seite sollen Kinder, die bereits Opfer von Kinderarbeit geworden sind geschützt und ihr Leben verbessert werden.<br /><br />Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet Plan International mit Werkstatt-Besitzern, Eltern, Kindern, Regierungsoffiziellen, Gemeindemitgliedern und Nichtregierungsorganisationen zusammen, um auf Kinderrechte und Arbeitsschutz aufmerksam zu machen.]]></content:encoded>
			<category>Ägypten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nepals Regierung lenkt nach Kamalari-Protesten ein</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/nepals-regierung-lenkt-nach-kamalari-protesten-ein/</link>
			<description>Bei einem Protest ehemaliger Haussklavinnen in der Hauptstadt Katmandu wurden vergangene Woche mehrere Ex-Kamalari bei einem Polizeieinsatz verletzt. Plan und weitere Organisationen setzten sich für einen Dialog mit der Regierung ein. Dieser endete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die fünf Ex-Kamalari, die bei einem <a href="http://www.plan-deutschland.de/news/article/runder-tisch-gegen-sklaverei/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Polizeieinsatz nach einer Demonstration </a>verletzt wurden, sind auf dem Weg der Besserung. Drei konnten bereits am Freitag, die anderen beiden, darunter Urmila Chaudhary, am Sonntag das Krankenhaus verlassen.<br /><br />Die Regierung hat sich nach zuvor erfolglosen Gesprächen am Freitag dem 7. Juni erneut mit dem „Joint Struggle Committee“ der Kamalari zusammengesetzt und das von ihnen vorgeschlagene 10-Punkte-Abkommen unterzeichnet. Die Regierung wiederholte auch ihr Versprechen, für die Behandlungskosten der fünf jungen Frauen aufzukommen, die bei dem Polizeieinsatz verletzt wurden. Weiterhin verpflichteten sie sich dazu, eine Kompensation an die Familie des 12-jährigen Mädchens zu zahlen, deren Tod die Proteste der Kamalari in Katmandu ausgelöst hatten. Ein hochrangiges Komitee soll eingerichtet werden, welches den Tod der 12-Jährigen und weiteren Mädchen und das Verschwinden von einer Anzahl an <a href="helfen-mit-plan/spenden/asien/schutz-der-kamalari-maedchen/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Haussklavinnen</a> untersuchen wird. Im Gegenzug haben die Ex-Kamalari zugesagt, ihren Protest einzustellen. <br /><br />Auch wenn diese Zusagen auf den ersten Blick zuversichtlich stimmen, ist Skepsis geboten. Die Zusagen sind keine bindenden Verpflichtungen und haben keinen festen zeitlichen Rahmen für die Umsetzung. Grund zum Zweifeln geben unter anderem die bürokratischen Hürden und die aktuell politisch instabile Lage. Auch steht nicht fest, wie die Regierung die Kamalari-Familien ausfindig machen will, die Anspruch auf Entschädigung haben könnten. <br /><br />Um sicherzustellen, dass die nepalesische Regierung ihre Versprechen hält, haben Plan International <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/nepal/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Nepal</a> und andere Nichtregierungsorganisationen ein „Solidaritätskomitee“ gebildet, welches das „Joint Struggle Committee“ der Kamalari unterstützen wird, bis die Regierung die Umsetzung des zugesicherten 10-Punkte-Abkommen abgeschlossen hat.]]></content:encoded>
			<category>Nepal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Runder Tisch gegen Sklaverei</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/runder-tisch-gegen-sklaverei/</link>
			<description>Plan geht nach Ausschreitungen in Katmandu einen Schritt weiter: Das Kinderhilfswerk richtet heute in der nepalesischen Hauptstadt einen Runden Tisch aus, an dem frühere Haussklavinnen mit Vertretern der Regierung und anderer internationaler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Protest ehemaliger Haussklavinnen endete in der Hauptstadt Katmandu blutig. Mehrere Ex-Kamalari wurden bei einem Polizeieinsatz verletzt, darunter die Urmila Chaudhary, 22.<br /><br />Zusammen mit weiteren Mädchen forderte die Botschafterin für Plans Kampagne <a href="http://biaag.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Because I am a Girl</a> die nepalesische Regierung auf, den Tod von sechs Mädchen im Teenageralter, das Verschwinden von weiteren 27 sowie die Schwangerschaft von elf Haus-sklavinnen zu untersuchen. <br /><br />Als die Demonstration eskalierte, wurde Urmila zu Boden gestoßen, erlitt Kopfverletzungen und verlor das Bewusstsein. Fünf weitere Mädchen und junge Frauen wurden verletzt, einige erlitten Knochenbrüche. Sie werden in Krankenhäusern behandelt.<br /><br /><a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/nepal/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Plan International Nepal</a> richtet heute in Katmandu einen Runden Tisch aus, an dem die Ex-Kamalari mit Vertretern der Regierung und anderer internationaler Organisationen die Problematik diskutieren können.<br /><br />Zwangsarbeit ist in Nepal seit 2000 verboten. Trotzdem schuften weiterhin junge Mädchen als Kamalari (hart arbeitende Frau) in fremden Haushalten. Die Armut der Eltern wird den Töchtern oft zum Verhängnis. Neben der täglichen Ausbeutung gibt es Fälle sexueller Übergriffe.<br /><br /><a href="http://www.plan-deutschland.de/fokus-maedchen/maedchen-staerken/maedchenhandel/maedchenhandel-nepal/" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Gegen diese Kinder- und Menschenrechtsverletzungen geht das Kinderhilfswerk Plan vor</a>. Mit Unterstützung des deutschen Plan-Büros konnten seit 2006 rund 2.600 Kamalari-Mädchen aus ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen befreit und an Schulen oder in qualifizierte Berufe vermittelt werden.<br /><br />Urmila wurde mit sechs Jahren als Kamalari verkauft und war elf Jahre quasi gefangen. Sie arbeitete rund um die Uhr im Haushalt – ohne jemals einen Cent zu verdienen. Mit 17 kam sie frei und erhielt eine Ausbildung. Seitdem kämpft sie für die vielen anderen Kamalari-Mädchen, die noch immer in Nepal ausgebeutet werden. Urmila ist die Präsidentin des Forums für Kamalari Freiheit, einer Organisation, die von betroffenen Mädchen und Frauen gegründet wurde, um für ihre Rechte zu streiten. Regelmäßig trifft sich Urmila mit den nepalesischen Präsidenten und Ministern, um Unterstützung für die Kamalari zu bekommen.
&nbsp;
Die berührende Geschichte der Ex-Leibeigenen Urmila Chaudhary hat die Journalistin Nathalie Schwaiger in dem <a href="http://www.plan-deutschland.de/news/article/sklavenkind-urmila-chaudhary/" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Buch &quot;Sklavenkind. Verkauft, verschleppt, vergessen&quot;</a> aufgeschrieben.]]></content:encoded>
			<category>Nepal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plan und WFP verteilen Nahrungsmittelhilfe</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/plan-und-wfp-verteilen-nahrungsmittelhilfe/</link>
			<description>Plan International Deutschland arbeitet erstmals mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zusammen. Plan und das World Food Programme wollen gemeinsam Menschen in Notsituationen erreichen. Die Kooperation ist im ostafrikanischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/suedsudan/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >südsudanesischen Bundesstaat Lakes</a> verteilt Plan 1.740 Tonnen Lebensmitteln an mehr als 37.600 bedürftige Familien. Nach langem Konflikt mit dem Nachbarland <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/sudan/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Sudan </a>sind die meisten Lebensgrundlagen der Bevölkerung zerstört. 
&nbsp;
Plan und <a href="http://de.wfp.org/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >WFP</a> kümmern sich darum, die landwirtschaftliche Produktion zu fördern sowie den Zugang zu Bildung und einer Gesundheitsfürsorge zu verbessern. 
&nbsp;
Plan schult die Familien in Anbautechniken und verteilt Saatgut, Düngemittel sowie Werkzeuge. So entstehen Gemüse- und Fruchtgärten, Getreidefelder werden neu bestellt. 
&nbsp;
Zudem werden Schulgebäude und Gesundheitszentren durch die Gemeinde instandgesetzt. Für ihre freiwillige Arbeit erhalten die Menschen im Gegenzug Nahrungsmittel.
&nbsp;
Auch in <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/kolumbien/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Kolumbien </a>kooperiert Plan mit dem WFP. In dem südamerikanischen Land schwelt ein bewaffneter Konflikt, Binnenflüchtlinge werden mit Nahrungsmittelhilfen unterstützt.<br /><br />Sie können die Kooperation zur Nahrungsmittelhilfe über unseren <a href="helfen-mit-plan/spenden/katastrophenhilfe/nothilfe-fonds/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Nothilfe-Fonds</a> unterstützen:<br /><br />Plan International Deutschland e.V.<br />Konto-Nr. 9444933<br />Bank für Sozialwirtschaft<br />BLZ 25120510<br />Stichwort: &quot;Nothilfe-Fonds&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kolumbien</category>
			<category>Südsudan</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schutz der Kinder auf Entwicklungsagenda </title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/entwicklungsagenda-schutz-der-kinder-im-fokus/</link>
			<description>Der Schutz von Kindern spielt bei der neuen Entwicklungsagenda eine zentrale Rolle. Das geht aus dem Bericht zur Post-2015-Agenda hervor, die von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Donnerstag in New York vorgestellt wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit die extreme Armut in der Welt bis zum Jahr 2030 beseitigt werden kann, müssen sich die Vereinten Nationen weiter entschieden für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen – basierend auf den Menschenrechten. Dabei spielt der Schutz von Kindern eine zentrale Rolle. Das geht aus dem gestern in New York von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon vorgestellten Bericht zur Post-2015-Agenda hervor, der den Rahmen für die neue Entwicklungsagenda nach 2015 vorgibt. Plan engagiert sich gemeinsam mit anderen internationalen Hilfsorganisationen in diesem Prozess für die Rechte der Kinder. 
&nbsp;
<strong>Kinder im Fokus</strong>
<br />&nbsp;&quot;Als Organisation, die sich weltweit für die Rechte der Kinder einsetzt, freuen wir uns, dass der Bericht zur Post-2015-Agenda einen besonderen Fokus auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor allen Formen von Gewalt legt.&nbsp; Es bestätigt uns in unserer Arbeit, dass unsere Schwerpunktthemen Geburtenregistrierung und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau aufgegriffen wurden&quot;, sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. &quot;Kinder und Jugendliche sind die Schlüsselfiguren für die gesellschaftliche Entwicklung eines jedes Landes. Ihr Potenzial zu fördern und ihre Rechte zu schützen, muss auf jeder Entwicklungsagenda stehen. Das gilt vor allem für Mädchen und Kinder aus benachteiligten Gruppen. Und dafür setzt sich Plan ein.&quot;
&nbsp;
<strong>Agenda auf Basis der Menschenrechte</strong>
<br />Die Post-2015-Agenda basiert auf den Millennium-Entwicklungszielen, die 2015 auslaufen. Das 27-köpfige Experten-Team, dem auch der frühere deutsche Bundespräsident Horst Köhler angehört, hatte im September letzten Jahres seine Arbeit aufgenommen. Der Bericht mit dem Titel &quot;A new Global Partnership&quot; nennt insgesamt zwölf große Ziele, die erreicht werden müssen, um extreme Armut zu beenden. 
&nbsp;
<strong>Frühverheiratungen verhindern</strong>
<strong><br /></strong>Auch die Notwendigkeit, Minderjährige noch vehementer vor Frühverheiratung zu schützen, wird in der neuen Entwicklungsagenda thematisiert – und von Plan ausdrücklich begrüßt. 
&nbsp;
<strong>Verstärkte Einbindung von benachteiligten Kindern </strong>
&nbsp;
Nachholbedarf bei der Formulierung der neuen Entwicklungsziele sieht Maike Röttger in der verstärkten Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Entwicklungsagenda sowie an der Berücksichtigung von Kindern und Erwachsenen mit Behinderung: &quot;Auch das Recht von Kindern auf qualitative Bildung – von der Vorschule bis zum Abschluss einer weiterführenden oder beruflichen Bildung – muss verstärkt Eingang finden. Nur so kann der Kreislauf von Armut durchbrochen werden. Es ist jetzt noch wichtig, Nachhaltigkeitsziele zu formulieren, um gemeinsam mit den Entwicklungszielen eine gerechtere Welt zu schaffen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatimata und der Brief an ihren Paten</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/fatimata-und-der-brief-an-ihren-paten/</link>
			<description>Patenkinder freuen sich sehr über Post von ihren Paten. Für viele Mädchen und Jungen in Afrika, Asien und Lateinamerika ist es aber auch eine Herausforderung, selbst einen Brief zu verfassen. Plan-Gemeindehelfer unterstützen sie dabei. Erfahren Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neunjährige Fatimata aus <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/laenderdetail/burkina-faso/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Burkina Faso</a> strahlt, als Sansan – der Plan-Gemeindehelfer – ihr und anderen <a href="https://www.plan-deutschland.de/helfen-mit-plan/patenschaft/pate-werden/?no_cache=1" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Patenkindern</a> aus dem Dorf die Patenpost überreicht. Heute liegen für sie sogar Fotos bei, die schnell von Hand zu Hand gehen. Die Neunjährige ist gespannt, was ihr Pate diesmal geschrieben hat. Sansan übersetzt ihr den Brief aus dem Französischen in Dioula, eine der zahlreichen lokalen Sprachen des westafrikanischen Landes. Auch Fatimatas Mutter, ihr Vater, ihre kleinen Geschwister und ihre Freundin lauschen. Wenn Post aus Deutschland kommt, ist das immer ein großes Ereignis. Viele Dinge möchte Fatimatas Pate wissen: „Was möchtest Du später einmal werden?“, „Was sind Deine Hobbys?“ – Für das Mädchen sind diese Fragen sehr ungewöhnlich.
&nbsp;
<strong>Großer Respekt vor Erwachsenen<br /></strong>In Burkina Faso wie auch in vielen anderen <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/?no_cache=1" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Plan-Programmländern</a> begeben sich Kinder nicht in den Mittelpunkt des Geschehens. Hier stehen die Familie und Gemeinschaft oder ältere Menschen im Vordergrund – nicht ein einzelnes Kind. Über Gefühle oder Wünsche zu sprechen oder gar zu schreiben, das ist Kindern fremd. Sie haben großen Respekt vor Erwachsenen und Angst, einen Fehler zu machen. Schließlich ist ein Brief eine „offizielle&quot; Angelegenheit. „Das größte Problem beim Briefe schreiben ist, dass die Kinder sich nicht trauen“, bestätigt Abalo aus dem benachbarten Togo, der wie Sansan Gemeindehelfer ist. „Darum helfen wir ihnen, damit die Paten eine Antwort auf ihre Fragen bekommen.“
&nbsp;
<strong>Immer gespannt auf Neuigkeiten<br /></strong>Zu Beginn der Patenschaft wusste Fatimata nicht viel über ihren Paten. Die Plan-Mitarbeiterin erzählte ihr, dass er Thomas heißt und in Deutschland wohnt, in einer Stadt namens Tübingen. Wenn er von seinem Alltag in Baden-Württemberg schreibt, sind ihr viele Dinge neu. Erst nach und nach bekommt sie eine Vorstellung davon, was es bedeutet, einen Schneemann zu bauen – und sie ist immer gespannt auf weitere Neuigkeiten.<br />Gemeinsam mit ihrer Mutter diktiert Fatimata dem Gemeindehelfer ihren Antwortbrief, denn auf Französisch kann weder sie noch ihr Mutter schreiben. Diese Sprache lernt sie erst in der Schule. Wie in vielen Plan-Programmgebieten mangelt es an qualifizierten Lehrkräften und die Klassen sind zum Teil sehr groß. In Fatimatas Klasse fällt der Unterricht außerdem immer wieder aus.
&nbsp;
<strong>Antwortbrief ist große Herausforderung<br /></strong>Was sie später einmal werden möchte, was ihre Hobbys sind? – Gemeinsam mit Sansan und ihrer Mutter überlegt sie lange, was sie Thomas antworten könnte. Sie möchte sich bedanken und ihrem Paten außerdem von der Erntezeit erzählen, die gerade angefangen hat und alle Familien hier sehr beschäftigt. Mit den Patenfamilien hat Plan vereinbart, dass die Patenkinder auf die Briefe aus fernen Ländern antworten. Viele dieser Briefe sind bunt und lebhaft. Für Fatimata und andere Patenkinder ist ein Brief jedoch eine große Herausforderung. Viele Menschen hier können sich normalerweise weder Briefpapier noch Briefporto leisten. Zudem wirken die Briefe der Kinder auf den ersten Blick oft nicht so, als ob sie sich direkt an den Paten richten. Gemeindehelfer wie Sansan und Abalo stehen den Kindern daher zur Seite und begleiten den Briefwechsel. Sie sind wichtige Vermittler, wenn weder das Patenkind, noch jemand aus der Familie schreiben kann – oder wenn Inhalte der Patenpost erklärt werden müssen. Ohne die Unterstützung der Gemeindehelfer haben viele Familien keine Chance, sich an ihre Paten zu wenden.
&nbsp;
<strong>Briefeschreiben meist in Gemeinschaft<br /></strong>In Plans-Programmländern unterscheidet sich der Inhalt eines „guten“ Briefes oft von den Erwartungen, die wir in Deutschland haben. So werden in Workshops zum Briefeschreiben und Schulungen für Gemeindehelfer Beispiele gezeigt, was in einem Brief stehen kann. Wer noch nie zuvor Briefe geschrieben hat, orientiert sich dann an solchen Vorschlägen. Das ist für die Familien hilfreich, wirkt manchmal aber standardisiert. Auch im Rahmen anderer Plan-Aktivitäten, in Kinderclubs oder in der Schule werden Briefe geschrieben. Hier überlegen Kinder gemeinsam, was sie erzählen und antworten könnten. Leider fehlen dann die Briefe der Paten, sodass die Fragen nicht beantworten werden können.
&nbsp;
Fatimata entschließt sich, Thomas am Schluss ihres Briefes zu erzählen, dass sie in der Schule sehr gern rechnet. Sansan schreibt dies sorgfältig auf, steckt den Brief ein und macht sich mit seinem Mofa wieder auf den Weg zurück zum Plan-Büro. Den letzten Brief von ihrem Paten hängt Fatimata unterdessen zu den anderen Briefen und Postkarten an die Wand. Hoffentlich freut ihr Pate sich genauso wie sie – und antwortet ihr bald wieder.
&nbsp;
Erfahren Sie im Rahmen unserer Schreibwochen unter dem Titel „Ich bin dabei – ich schreib’ “ alles rund um das Schreiben von Briefen an Patenkinder. Ausführliche Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Paten-Magazins „<a href="http://www.plan-deutschland.de/aktuelles/plan-post/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Plan Post</a>“ sowie in den kommenden Wochen bei <a href="http://www.facebook.com/PlanDeutschland" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook</a>.]]></content:encoded>
			<category>Aktion</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Powerfrauen für Women’s Run gesucht</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/powerfrauen-fuer-womens-run-gesucht/</link>
			<description>Because I am a Girl ist Charity-Partner des diesjährigen &quot;Women's Run&quot;, der unter dem Motto &quot;Powerfrau&quot; steht. Plan sucht engagierte Läuferinnen für Hamburg und Köln, die mit ihrer Teilnahme Plans Because I am a Girl-Kampagne unterstützen wollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der <a href="http://womensrun.runnersworld.de/start.195732.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Women's Run&quot;</a> ist die größte Frauenlaufserie im deutschsprachigen Raum und findet in fünf Großstädten statt: Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Wien. Für 2013 werden rund 28.000 Teilnehmerinnen erwartet, die als „Powerfrau“ – das Motto des Women’s Run 2013 - an den Start gehen. In Köln sind bereits alle Startplätze vergeben. 
<br />Doch ein paar Karten sind noch erhältlich – nämlich hier! Wir loben 2x10 kostenfreie Startplätze&nbsp;für die 5-Kilometer-Distanz aus: 10 Plätze für den Lauf am 29. Juni in Hamburg und 10 für den Lauf am 10. August in Köln – zu jedem Platz gibt es ein Because I am a Girl-Basecap dazu. Wer möchte mit uns gemeinsam ein Zeichen für die Rechte von Mädchen setzen?<br /><br />Haben Sie Interesse? Wer beim „Women’s Run“ dabei sein möchte, sendet ein kreatives Foto von sich als laufender Powerfrau unter Angabe des gewünschten Startplatzes (Hamburg oder Köln) per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAcjbbh/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >info(at)biaag(dot)de</a> (Betreff: „Mitläuferinnen gesucht“). Übrigens: Auch Teams von bis zu drei Personen können teilnehmen. Gehen mehr Fotos ein als Startplätze vorhanden sind, entscheidet das Los. Die eingereichten Fotos der Gewinnerinnen werden in unseren Online-News sowie auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht. Der Einsendeschluss ist der 11. Juni 2013.<br /><br />Ein besonderer Anreiz: Wer einen Platz für den Lauf in Hamburg ergattert, hat die Gelegenheit, das Because I am a Girl-Laufteam von Plan, bestehend aus Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan Deutschland, und weiteren Plan-Mitarbeiterinnen, kennenzulernen. <br />Die Gewinnerinnen werden umgehend schriftlich benachrichtigt – wir wünschen viel Glück!]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Deutscher Entwicklungstag mit Plan</title>
			<link>http://www.plan-deutschland.de/news/article/erster-deutscher-entwicklungstag-mit-plan/</link>
			<description>Die Vielfalt der Entwicklungszusammenarbeit soll für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Das ist Ziel des Deutschen Entwicklungstages, der am 25. Mai 2013 mit spannenden Aktionen erstmals bundesweit gefeiert wurde. Mit Unterstützung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Programmatischer Schwerpunkt der Veranstaltung war in diesem Jahr der afrikanische Kontinent. <br /><br />Der 50-jährige Jahrestag der Gründung der Afrikanischen Union (AU) wurde als Datum für die Auftakt-Veranstaltung gewählt, um einen spannenden, inhaltlichen Rahmen zu setzen.<br /><br />Plan stellte seine Arbeit und Projekte in sieben Städten vor – und unterstützte so die Idee des Deutschen Entwicklungstages.<br /><br /><strong>Prominentbesetzter Aktionstag</strong> <br />Mit Unterstützung der <a href="mitmachen/aktionsgruppen/ags-in-der-naehe/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >ehrenamtlichen Aktionsgruppen</a> präsentierte Plan Beispiele aus seiner Projektarbeit in den Ländern Afrikas. Unter anderem vorgestellt wurde der <a href="http://www.bund-der-loewinnen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bund der Löwinnen</a>, eine Charity-Partnerschaft von Plan und dem Musical Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN. Besucher der bundesweiten Veranstaltungen informierten sich auf Lesungen und über Mitmach-Aktionen über entwicklungspolitische Zusammenhänge und Vorhaben.<br /><br />In Berlin diskutierte beispielsweise Entwicklungsminister Dirk Niebel über das Thema &quot;Across the Border – Grenzüberschreitendes Engagement in Afrika&quot;. Mit dabei auf dem Podium unter anderem die Plan-Patin und Schauspielerin <a href="ueber-uns/prominente-helfen/marion-kracht/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Marion Kracht</a>.<br /><br />Prominente Unterstützung hatte Plans Aktion in Hamburg: Der Schauspieler und Plan-Pate <a href="ueber-uns/prominente-helfen/olaf-kraetke/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Olaf Krätke</a> las auf dem Gelände der &quot;Internationalen Gartenschau&quot; afrikanische Märchen.<br /><br />&quot;Der Deutsche Entwicklungstag bot die großartige Chance, den Blick auf <a href="ueber-uns/wo-wir-arbeiten/afrika/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Afrika</a> mit all seinen Problemen, Chancen und Möglichkeiten zu lenken&quot;, sagte Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan Deutschland. &quot;Wir freuen uns, dass sich an diesem Tag auch viele Plan-Unterstützerinnen und -Unterstützer engagierten, um weitere Menschen für unsere Arbeit mit den Kindern Afrikas zu begeistern.&quot;<br /><br />Der Deutsche Entwicklungstag wurde von &quot;Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen&quot; im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktion</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:54:00 +0200</pubDate>
			
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